|
Erfolgreiche Schuldensanierung bedeutet unter anderem
- dem Straffälligen - und seiner Familie - die Chance für einen Neuanfang in wirtschaftlich geordneten Verhältnissen zu ermöglichen
- Rückfallkriminalität aus wirtschaftlicher Not zu vermeiden
- oftmals die schnelle Entschädigung der Opfer und Geschädigten von Straftaten
- für einen fairen Ausgleich mit den Gläubigern zu sorgen
- einen Beitrag zum Erhalt des Rechtsfriedens zu leisten
- die Wiedergutmachung der durch Straftaten angerichteten Schäden
Hier leistet die Stiftung ihren wertvollen Beitrag.
Sie hilft überschuldeten Straffälligen aus Baden-Württemberg bei der Schuldensanierung durch die Vergabe zinsloser Darlehen.
Die Stiftung vermittelt zwischen dem Schuldner und allen seinen Gläubigern, führt Vergleichsverhandlungen und schließt außergerichtliche Vergleiche. In Höhe der gesamten Vergleichsbeträge wird ein Darlehen gewährt. Die Vergleichsbeträge werden direkt an die Gläubiger ausbezahlt. Der Schuldner zahlt das Darlehen in monatlichen Raten innerhalb von 5 Jahren an die Stiftung zurück.
Dem Straffälligen eröffnet sich damit die Möglichkeit, in wirtschaftlich geordneten Verhältnissen und mit einer deutlichen Verbesserung seiner Situation neu anzufangen.
Für die Gläubiger des Straffälligen ist die außergerichtliche Einigung interessant und wirtschaftlich sinnvoll, weil der Vergleichsbetrag nach Zustandekommen einer Gesamtsanierung über die Stiftung „Resozialisierungsfonds Dr. Traugott Bender“ zeitnah und unbürokratisch ausbezahlt wird. Langwierige, häufig erfolglose Prozesse gerichtlicher Vollstreckungsversuche werden beendet und sie sparen Kosten für die Verwaltung und die Beitreibung der Forderung.
Wir danken …
allen Personen und Institutionen, den Gerichten und Staatsanwaltschaften, die durch ihren engagierten Einsatz, mit der Zuweisung von Geldauflagen oder durch Spenden die Arbeit der Stiftung „Resozialisierungsfonds Dr. Traugott Bender“ unterstützen.
Diese Unterstützung trägt erfolgreich zur Schuldensanierung der mit dem Gesetz in Konflikt geratenen Menschen bei.
Zur Startseite des Geschäftsberichts
|